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Fakten zum Sonnen


UVB-Strahlung und Sonnenbrand

UVB-Strahlung als Auslöser für Sonnenbrand

Reagiert Ihre Haut nach einem Sonnenbad mit Rötungen, Brennen oder Schwellungen handelt es sich um einen Sonnenbrand. Bei starkem Sonnenbrand kann es auch zu Übelkeit, Kreislaufbeschwerden und Fieber kommen.
Sonnenbrand durch zu viel Sonne

Im Gegensatz zur Natursonne, die starken Schwankungen unterliegt, lässt sich die Bestrahlung mit Solarien genau und individuell dosieren und so einen Sonnenbrand vermeiden. Auslöser des Sonnenbrandes ist ausschließlich eine zu hohe UVB-Strahlung.

In den meisten Solarien beträgt das Verhältnis von UVA- zu UVB-Strahlen, je nach verwendete Röhre 1 zu 200. Das heißt, der Anteil der "Sonnenbrand-Strahlung" ist verschwindend gering gegenüber der aus der natürlichen Sonne. Dennoch ist hier Vorsicht geboten.

Diese geringe Menge UVB-Strahlen ist nötig um die positiven gesundheitlichen Prozesse in Gang zu bringen und bei einer regelmäßigen Bestrahlung eine schützende Lichtschwiele aufzubauen.

Eine attraktive Bräune ist im Grunde nichts anderes als ein körperlicher Schutz gegen UV-Strahlung
Was Sie tun können, wenn es doch passiert ist:

* Kühlen der betroffenen Stellen mit feuchten Umschlägen.
* Auftragen von antiallergischen Gelen gegen die Rötung und das Brennen. Gele sind hier besser als Salben, da sie kühlend wirken. Bei starken Beschwerden sollten Cremes mit Hydrocortison in niedriger Dosierung eingesetzt werden.
* Reichlich trinken.
* Gegen die Schmerzen helfen Mittel mit Paracetamol oder Acetylsalicylsäure.
* Nach der akuten Phase eine feuchtigkeitsspendende Hautlotion, eventuell mit wundheilenden Stoffen, z.B. Aloe oder Dexpanthenol, auftragen.


 

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